Als Sonderpädagogische Diagnose- und Werkstattklassen werden am Sonderpädagogischen Förderzentrum Klassen der Jahrgangsstufen 7, 8 und 9 bezeichnet.

Den Schwerpunkt der erziehlichen und unterrichtlichen Arbeit bildet die Berufs- und Lebensorientierung der Schülerinnen und Schüler mit dem Ziel der zukünftigen beruflichen und gesellschaftlichen Eingliederung bei einer möglichst selbstständigen Lebensführung.

Zur Förderung der Entwicklung einer individuellen Lebensperspektive bedarf es der Vermittlung und Weiterentwicklung von Werten, von arbeitsbedeutsamen Schlüsselqualifikationen, von personalen und sozialen Kompetenzen sowie von Lernkompetenzen unter Berücksichtigung der Gesamtpersönlichkeit des Jugendlichen.

Wesentliche Inhalte des pädagogischen Handelns sind:

  • kontinuierliche diagnosegeleitete individuelle Förderung der Gesamtpersönlichkeit an schulischen und außerschulischen Lernorten; z.B. durch mehrwöchige Betriebspraktika
  • individuelle und praxisbezogene Hilfen zur Arbeits-/Berufswahlvorbereitung und zur Berufsorientierung; z.B. durch einen BLO-Praxistag, durch eine Berufseinstiegsbegleiterin, durch intensive Kooperation mit der Berufsberaterin der Bundesagentur für Arbeit in Deggendorf.

Der Unterricht erfolgt nach dem Lehrplan der Schule zur individuellen Lernförderung. Als Angebot für Schüler mit besonderen Stärken bildet der MS-Lehrplan die Grundlage des Unterrichtens. 

Klasse 6/7 G: Julia Markl

Klasse 7/8: Stefanie Keilhofer

Klasse 8/9: Kathrin Dillinger

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