„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – diesen Leitgedanken aus dem „kleinen Prinzen“ suchten sich die Neuntklässler der Schule am Weinberg aus für ihren Abschlussgottesdienst und ihre feierliche Verabschiedung im sonnigen Hof der altehrwürdigen Schule unter den großen Bäumen.

Am späten Freitagvormittag feierten die 13 Absolventen zusammen mit ihren Familien, coronabedingt im kleinsten Kreis, ihren, zumeist erfolgreichen, Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn. Musikalisch umrahmt wurde diese Feierlichkeit von Julia Wenzl, Klarinette, und Franz Wölfl an der Gitarre. Das religiöse Schlussritual war gemeinschaftlich gestaltet von den Religionslehrerinnen Carola Schneid, Iris Marchl und Katrin Rolli, die den Jugendlichen bildhaft aufzeigten, wie viel Herzensbildung sie im Laufe ihrer Schullaufbahn erworben hatten.

Schulleiterin Linda Langer unterstrich in ihrem Grußwort die herausragenden Leistungen der diesjährigen Absolventen, von denen neun den Mittelschulabschluss und zwei den Förderschulabschluss geschafft haben. Sie warf in ihrem Grußwort einen Blick zurück auf die Herausforderungen des Schuljahres, welches maßgeblich von Distanz- und Digitallernen geprägt war. Dabei hob sie das große Engagement der Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Erziehungsberechtigte und ihrer unermüdlichen Lehrerinnen besonders hervor. Ob digitaler Einzel-Onlineunterricht durch die Fachoberlehrerinnen Regina Ambros und Judith Kamm, Schwerpunktförderung durch Stefanie Weinfurtner und Katharina Dillinger oder das zeitnahe Bereitstellen von guten digitalen Endgeräten durch den Landkreis, alle arbeiteten Hand in Hand, um den Jugendlichen den bestmöglichen Lernweg zu ebnen. „Manch einer brauchte zehn Jahre Reibung in unserer pädagogischen Arbeit, um eine Woche zu leuchten!“, meinte die Rektorin schmunzelnd. „Das hätten wir gerne schon einmal früher gesehen!“

„Das haben wir nicht nur gemacht, weil es unser Job ist“, sagte Studienrätin Katrin Rolli, „sondern weil ihr uns so am Herzen lagt!“. Die Klassleiterin zeigte sich merklich bewegt bei ihrer Ansprache. Mit kleinen Anekdoten entließ sie „ihre Kinder“ in die Freiheit und die Selbstverantwortung und bezeichnete ihre Aufgabe als Klassenlehrerin als eine „Herzensangelegenheit“.

Vor der Zeugnisvergabe bedankten sich die beiden Schülersprecher Gerhard Kroner und Dominik Bielmeier bei ihren Lehrerinnen und Lehrern und auch der Förderverein, vertreten durch Julia Wenzl (2. Vorsitzende), wurde nicht vergessen, hatte er doch den Abschlusstagesausflug im Kletterpark St. Englmar erst möglich gemacht.

„Ihr habt aber nicht nur eure Persönlichkeit gebildet, sondern zudem herausragende Leistungen erbracht.“, betonte Rolli. So konnten Julia Liebhaber (Gesamtnote 1,1), Gerhard Kroner (Gesamtnote 1,4) und Jessica Riedmeier (Gesamtnote 2,3) für besondere Leistungen geehrt werden. Leni Mahl wurde zusätzlich eine Urkunde und ein Geschenk überreicht für ihre vorbildliche und tadellose Mitarbeit beim Distanzlernen. Auch die langjährige Elternbeiratsvorsitzende Petra Wirsich musste verabschiedet werden und erhielt als Andenken für ihre große Unterstützung eine Weinbergschnecke aus Glas für den Garten.

Unter Lachen und Tränchen verabschiedeten sich die jungen Erwachsenen und machten sich auf, ihren neuen Lebensabschnitt zu bewältigen. Alles Gute, Herzenskinder!

„Man sieht nur mit dem Herzen gut“ – diesen Leitgedanken aus dem „kleinen Prinzen“ suchten sich die Neuntklässler der Schule am Weinberg aus für ihren Abschlussgottesdienst und ihre feierliche Verabschiedung im sonnigen Hof der altehrwürdigen Schule unter den großen Bäumen.

Am späten Freitagvormittag feierten die 13 Absolventen zusammen mit ihren Familien, coronabedingt im kleinsten Kreis, ihren, zumeist erfolgreichen, Abschluss ihrer bisherigen Schullaufbahn. Musikalisch umrahmt wurde diese Feierlichkeit von Julia Wenzl, Klarinette, und Franz Wölfl an der Gitarre. Das religiöse Schlussritual war gemeinschaftlich gestaltet von den Religionslehrerinnen Carola Schneid, Iris Marchl und Katrin Rolli, die den Jugendlichen bildhaft aufzeigten, wie viel Herzensbildung sie im Laufe ihrer Schullaufbahn erworben hatten.

Schulleiterin Linda Langer unterstrich in ihrem Grußwort die herausragenden Leistungen der diesjährigen Absolventen, von denen neun den Mittelschulabschluss und zwei den Förderschulabschluss geschafft haben. Sie warf in ihrem Grußwort einen Blick zurück auf die Herausforderungen des Schuljahres, welches maßgeblich von Distanz- und Digitallernen geprägt war. Dabei hob sie das große Engagement der Schülerinnen und Schüler, deren Eltern und Erziehungsberechtigte und ihrer unermüdlichen Lehrerinnen besonders hervor. Ob digitaler Einzel-Onlineunterricht durch die Fachoberlehrerinnen Regina Ambros und Judith Kamm, Schwerpunktförderung durch Stefanie Weinfurtner und Katharina Dillinger oder das zeitnahe Bereitstellen von guten digitalen Endgeräten durch den Landkreis, alle arbeiteten Hand in Hand, um den Jugendlichen den bestmöglichen Lernweg zu ebnen. „Manch einer brauchte zehn Jahre Reibung in unserer pädagogischen Arbeit, um eine Woche zu leuchten!“, meinte die Rektorin schmunzelnd. „Das hätten wir gerne schon einmal früher gesehen!“

„Das haben wir nicht nur gemacht, weil es unser Job ist“, sagte Studienrätin Katrin Rolli, „sondern weil ihr uns so am Herzen lagt!“. Die Klassleiterin zeigte sich merklich bewegt bei ihrer Ansprache. Mit kleinen Anekdoten entließ sie „ihre Kinder“ in die Freiheit und die Selbstverantwortung und bezeichnete ihre Aufgabe als Klassenlehrerin als eine „Herzensangelegenheit“.

Vor der Zeugnisvergabe bedankten sich die beiden Schülersprecher Gerhard Kroner und Dominik Bielmeier bei ihren Lehrerinnen und Lehrern und auch der Förderverein, vertreten durch Julia Wenzl (2. Vorsitzende), wurde nicht vergessen, hatte er doch den Abschlusstagesausflug im Kletterpark St. Englmar erst möglich gemacht.

„Ihr habt aber nicht nur eure Persönlichkeit gebildet, sondern zudem herausragende Leistungen erbracht.“, betonte Rolli. So konnten Julia Liebhaber (Gesamtnote 1,1), Gerhard Kroner (Gesamtnote 1,4) und Jessica Riedmeier (Gesamtnote 2,3) für besondere Leistungen geehrt werden. Leni Mahl wurde zusätzlich eine Urkunde und ein Geschenk überreicht für ihre vorbildliche und tadellose Mitarbeit beim Distanzlernen. Auch die langjährige Elternbeiratsvorsitzende Petra Wirsich musste verabschiedet werden und erhielt als Andenken für ihre große Unterstützung eine Weinbergschnecke aus Glas für den Garten.

Unter Lachen und Tränchen verabschiedeten sich die jungen Erwachsenen und machten sich auf, ihren neuen Lebensabschnitt zu bewältigen. Alles Gute, Herzenskinder!

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