Innovatives und fundiertes Konzept des SFZ Regen überzeugt Jury bei bundesweiter Initiative

Tablet, Spielekonsole, Internet und Laptop: Wenn es in der heutigen Zeit um das Thema Spielen geht, dann ist hierbei meist von modernen Bildschirmmedien die Rede, immer weniger jedoch von klassischen Brett- und Gemeinschaftsspielen. „Es ist leider längst nicht mehr selbstverständlich, dass zu Hause mit den Kindern Brettspiele gespielt werden. Vielen Kindern fehlt daher jegliche Erfahrung mit Gemeinschaftsspielen. Deshalb ist auch „Spielen lernen“, also im Sinne vom fairen und regelgeleiteten, gemeinsame Spielen, ein wichtiger Lernaspekt für uns.“, erklärt Linda Langer, Rektorin am SFZ Regen.

Die Lehrkräfte an ihrer Schule beobachten seit längerer Zeit den enormen Vormarsch der digitalen Spieleangebote, bei welchen die Kinder und Jugendlichen oft Stunden alleine vor dem Bildschirm verbringen. Diese Entwicklung sehen die Schulleiterin sowie die Lehrer mit Sorge und Bedauern, denn es sind gerade die ins Hintertreffen geratenen klassischen Brettspiele, die nach wie vor so wertvoll für Kinder und Jugendliche sind - und daher gerade auch im schulischen Kontext ihren festen Platz mehr als verdient haben.

Wie positiv sich das gemeinsame Spiele spielen in der Schule tatsächlich auswirkt, hat das Kollegium der Schule am Weinberg längst bei der täglichen pädagogischen Arbeit erkannt und daher das gezielte Spielen (lernen) bereits zum festen Bestandteil des schulinternen Erziehungskonzepts gemacht.  Zudem wurde ein eigens mit dem Thema Spielen betrautes Lehrerteam ins Leben gerufen, das sich intensiv mit der Bedeutung des klassischen Spielens für die Entwicklung und Förderung der Schüler beschäftigt.

Die bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ fördert durch die komplette Ausstattung eines Spielezimmers aktiv das klassische Spielen an Schulen. „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm, Jurymitglied der Initiative.

Die Weinbergschule hat sich am diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein umfassendes pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein „mobiles“ Spielzimmer in ihrer Schule vorstellte. Konkret bedeutet dies, dass die zahlreichen Spiele in mobilen Spielewägen aufbewahrt und auf diese Weise von möglichst vielen SchülerInnen aktiv genutzt werden können, gerade auch in Zeiten von Corona bei strenger Abgrenzung der Klassen. Insgesamt gibt es bei der Initiative „Spielen macht Schule“, die von den 16 Kultusministerien unterstützt wird, in diesem Jahr 202 Gewinner aus allen Bundesländern, darunter auch das SFZ Regen.

Schulleiterin Langer freut sich sehr über den Gewinn der neuen Spieleausstattung an ihrer Schule: „Viele Studien zeigen bereits, dass Spielen so viel mehr ist als spaßiger Zeitvertreib. Brett- und Gesellschaftsspiele fördern in einem unbeschwerten Kontext Aufmerksamkeit, Konzentration und Ausdauer. Aber auch Regelbewusstsein, Fairness und Sozialverhalten werden auf spielerische Art und Weise positiv beeinflusst und trainiert. Diese wertvollen Effekte wollen wir beim gemeinsamen Spielen ganz gezielt für unsere Schüler nutzen. Umso schöner, dass wir dafür nun viele tolle neue Spiele zur Verfügung haben!“ Mindestens genau so groß aber ist die Freude bei den Kindern der Weinbergschule, die die neuen Spiele bereits in Empfang nehmen und ausprobieren durften. Und auf die Frage, ob es denn bereits ein neues Lieblingsspiel gebe, ist man sich in der 1. Klasse schon recht einig: „Flotti Karotti!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen aus allen Richtungen. Wie viel Spaß aber sinnvolles Spielen von klein an tatsächlich machen kann, merkt man spätestens, wenn Erstklässlerin Mia mit strahlenden Augen hinzufügt: „Mei, des is so lustig! Oba do muas ma fei a ganz genau afpassn und de Karotte fanga! Mogst a moi midspain?“

Hintergrund:

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirn­forschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch das Fernsehen stattfindet. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. Dem immer stärker werdenden Einfluss der Bildschirmmedien möchte die Initiative „Spielen macht Schule“ entgegen­wirken.

Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.600 spielende Schulen. Weitere Informationen zur Initiative, den pädagogisch geprüften Spielwaren und Teilnahmemöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

Tablet, Spielekonsole, Internet und Laptop: Wenn es in der heutigen Zeit um das Thema Spielen geht, dann ist hierbei meist von modernen Bildschirmmedien die Rede, immer weniger jedoch von klassischen Brett- und Gemeinschaftsspielen. „Es ist leider längst nicht mehr selbstverständlich, dass zu Hause mit den Kindern Brettspiele gespielt werden. Vielen Kindern fehlt daher jegliche Erfahrung mit Gemeinschaftsspielen. Deshalb ist auch „Spielen lernen“, also im Sinne vom fairen und regelgeleiteten, gemeinsame Spielen, ein wichtiger Lernaspekt für uns.“, erklärt Linda Langer, Rektorin am SFZ Regen.

Die Lehrkräfte an ihrer Schule beobachten seit längerer Zeit den enormen Vormarsch der digitalen Spieleangebote, bei welchen die Kinder und Jugendlichen oft Stunden alleine vor dem Bildschirm verbringen. Diese Entwicklung sehen die Schulleiterin sowie die Lehrer mit Sorge und Bedauern, denn es sind gerade die ins Hintertreffen geratenen klassischen Brettspiele, die nach wie vor so wertvoll für Kinder und Jugendliche sind - und daher gerade auch im schulischen Kontext ihren festen Platz mehr als verdient haben.

Wie positiv sich das gemeinsame Spiele spielen in der Schule tatsächlich auswirkt, hat das Kollegium der Schule am Weinberg längst bei der täglichen pädagogischen Arbeit erkannt und daher das gezielte Spielen (lernen) bereits zum festen Bestandteil des schulinternen Erziehungskonzepts gemacht.  Zudem wurde ein eigens mit dem Thema Spielen betrautes Lehrerteam ins Leben gerufen, das sich intensiv mit der Bedeutung des klassischen Spielens für die Entwicklung und Förderung der Schüler beschäftigt.

Die bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ fördert durch die komplette Ausstattung eines Spielezimmers aktiv das klassische Spielen an Schulen. „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm, Jurymitglied der Initiative.

Die Weinbergschule hat sich am diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein umfassendes pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein „mobiles“ Spielzimmer in ihrer Schule vorstellte. Konkret bedeutet dies, dass die zahlreichen Spiele in mobilen Spielewägen aufbewahrt und auf diese Weise von möglichst vielen SchülerInnen aktiv genutzt werden können, gerade auch in Zeiten von Corona bei strenger Abgrenzung der Klassen. Insgesamt gibt es bei der Initiative „Spielen macht Schule“, die von den 16 Kultusministerien unterstützt wird, in diesem Jahr 202 Gewinner aus allen Bundesländern, darunter auch das SFZ Regen.

Schulleiterin Langer freut sich sehr über den Gewinn der neuen Spieleausstattung an ihrer Schule: „Viele Studien zeigen bereits, dass Spielen so viel mehr ist als spaßiger Zeitvertreib. Brett- und Gesellschaftsspiele fördern in einem unbeschwerten Kontext Aufmerksamkeit, Konzentration und Ausdauer. Aber auch Regelbewusstsein, Fairness und Sozialverhalten werden auf spielerische Art und Weise positiv beeinflusst und trainiert. Diese wertvollen Effekte wollen wir beim gemeinsamen Spielen ganz gezielt für unsere Schüler nutzen. Umso schöner, dass wir dafür nun viele tolle neue Spiele zur Verfügung haben!“ Mindestens genau so groß aber ist die Freude bei den Kindern der Weinbergschule, die die neuen Spiele bereits in Empfang nehmen und ausprobieren durften. Und auf die Frage, ob es denn bereits ein neues Lieblingsspiel gebe, ist man sich in der 1. Klasse schon recht einig: „Flotti Karotti!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen aus allen Richtungen. Wie viel Spaß aber sinnvolles Spielen von klein an tatsächlich machen kann, merkt man spätestens, wenn Erstklässlerin Mia mit strahlenden Augen hinzufügt: „Mei, des is so lustig! Oba do muas ma fei a ganz genau afpassn und de Karotte fanga! Mogst a moi midspain?“

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Hintergrund:

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirn­forschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch das Fernsehen stattfindet. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. Dem immer stärker werdenden Einfluss der Bildschirmmedien möchte die Initiative „Spielen macht Schule“ entgegen­wirken.

Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.600 spielende Schulen. Weitere Informationen zur Initiative, den pädagogisch geprüften Spielwaren und Teilnahmemöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

Tablet, Spielekonsole, Internet und Laptop: Wenn es in der heutigen Zeit um das Thema Spielen geht, dann ist hierbei meist von modernen Bildschirmmedien die Rede, immer weniger jedoch von klassischen Brett- und Gemeinschaftsspielen. „Es ist leider längst nicht mehr selbstverständlich, dass zu Hause mit den Kindern Brettspiele gespielt werden. Vielen Kindern fehlt daher jegliche Erfahrung mit Gemeinschaftsspielen. Deshalb ist auch „Spielen lernen“, also im Sinne vom fairen und regelgeleiteten, gemeinsame Spielen, ein wichtiger Lernaspekt für uns.“, erklärt Linda Langer, Rektorin am SFZ Regen.

Die Lehrkräfte an ihrer Schule beobachten seit längerer Zeit den enormen Vormarsch der digitalen Spieleangebote, bei welchen die Kinder und Jugendlichen oft Stunden alleine vor dem Bildschirm verbringen. Diese Entwicklung sehen die Schulleiterin sowie die Lehrer mit Sorge und Bedauern, denn es sind gerade die ins Hintertreffen geratenen klassischen Brettspiele, die nach wie vor so wertvoll für Kinder und Jugendliche sind - und daher gerade auch im schulischen Kontext ihren festen Platz mehr als verdient haben.

Wie positiv sich das gemeinsame Spiele spielen in der Schule tatsächlich auswirkt, hat das Kollegium der Schule am Weinberg längst bei der täglichen pädagogischen Arbeit erkannt und daher das gezielte Spielen (lernen) bereits zum festen Bestandteil des schulinternen Erziehungskonzepts gemacht.  Zudem wurde ein eigens mit dem Thema Spielen betrautes Lehrerteam ins Leben gerufen, das sich intensiv mit der Bedeutung des klassischen Spielens für die Entwicklung und Förderung der Schüler beschäftigt.

Die bundesweite Initiative „Spielen macht Schule“ fördert durch die komplette Ausstattung eines Spielezimmers aktiv das klassische Spielen an Schulen. „Spielen und Lernen sind keine Gegensätze! Darum sind gute Spiele eine wichtige Ergänzung des schulischen Bildungsangebots. Kinder unterscheiden nicht zwischen Lernen und Spielen, sie lernen beim Spiel“, so Prof. Dr. Dr. Manfred Spitzer, ZNL Ulm, Jurymitglied der Initiative.

Die Weinbergschule hat sich am diesjährigen Aufruf der Initiative beteiligt und ein umfassendes pädagogisches Konzept eingereicht, in dem sie ihre Ideen und Vorstellungen rund um ein „mobiles“ Spielzimmer in ihrer Schule vorstellte. Konkret bedeutet dies, dass die zahlreichen Spiele in mobilen Spielewägen aufbewahrt und auf diese Weise von möglichst vielen SchülerInnen aktiv genutzt werden können, gerade auch in Zeiten von Corona bei strenger Abgrenzung der Klassen. Insgesamt gibt es bei der Initiative „Spielen macht Schule“, die von den 16 Kultusministerien unterstützt wird, in diesem Jahr 202 Gewinner aus allen Bundesländern, darunter auch das SFZ Regen.

Schulleiterin Langer freut sich sehr über den Gewinn der neuen Spieleausstattung an ihrer Schule: „Viele Studien zeigen bereits, dass Spielen so viel mehr ist als spaßiger Zeitvertreib. Brett- und Gesellschaftsspiele fördern in einem unbeschwerten Kontext Aufmerksamkeit, Konzentration und Ausdauer. Aber auch Regelbewusstsein, Fairness und Sozialverhalten werden auf spielerische Art und Weise positiv beeinflusst und trainiert. Diese wertvollen Effekte wollen wir beim gemeinsamen Spielen ganz gezielt für unsere Schüler nutzen. Umso schöner, dass wir dafür nun viele tolle neue Spiele zur Verfügung haben!“ Mindestens genau so groß aber ist die Freude bei den Kindern der Weinbergschule, die die neuen Spiele bereits in Empfang nehmen und ausprobieren durften. Und auf die Frage, ob es denn bereits ein neues Lieblingsspiel gebe, ist man sich in der 1. Klasse schon recht einig: „Flotti Karotti!“, kommt es wie aus der Pistole geschossen aus allen Richtungen. Wie viel Spaß aber sinnvolles Spielen von klein an tatsächlich machen kann, merkt man spätestens, wenn Erstklässlerin Mia mit strahlenden Augen hinzufügt: „Mei, des is so lustig! Oba do muas ma fei a ganz genau afpassn und de Karotte fanga! Mogst a moi midspain?“

Hintergrund:

Die Initiative „Spielen macht Schule“ wurde vom Verein Mehr Zeit für Kinder und dem ZNL Transferzentrum für Neurowissenschaften und Lernen ins Leben gerufen. Hintergrund des Projektes sind die Erkenntnisse der modernen Hirn­forschung. Sie zeigen, dass aktive Erfahrungen mit haptischen und visuellen Reizen, wie sie das klassisches Spielzeug bietet, förderlicher sind als die passive Erfahrungsvermittlung, wie sie durch das Fernsehen stattfindet. Schon Kinder im Grundschulalter sind dem ständig wachsenden Einfluss von Bildschirmmedien wie Internet, PC Spielen und Konsolen ausgesetzt. Bewegung und Kreativität, wichtige Faktoren für die kindliche Entwicklung, bleiben dabei auf der Strecke. Dem immer stärker werdenden Einfluss der Bildschirmmedien möchte die Initiative „Spielen macht Schule“ entgegen­wirken.

Die Spielwaren werden von den Mitgliedsunternehmen des Deutschen Verbands der Spielwarenindustrie e.V. (DVSI) kostenlos zur Verfügung gestellt.

Mit den Gewinnern aus diesem Jahr gibt es nun bundesweit über 2.600 spielende Schulen. Weitere Informationen zur Initiative, den pädagogisch geprüften Spielwaren und Teilnahmemöglichkeiten gibt es im Internet unter: www.spielen-macht-schule.de.

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